1. Abokonzert
Goethe String Quartet

Mo, 26.10.2026, 19:00 Uhr
Postremise
Türöffnung: 18:30 Uhr

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Programm

Franz Schubert (1797–1828)
Streichquintett in C-Dur, D 956, op. post. 163
I.
Allegro ma non troppo
II.
Adagio
III.
Scherzo. Presto – Trio. Andante sostenuto
IV.
Allegretto – più allegro – più presto
Antonín Dvorák (1841–1904)
Klavierquintett in A-Dur, op. 81 Nr. 2
I.
Allegro, ma non tanto
II.
Dumka. Andante con moto
III.
Scherzo (Furiant). Molto vivace – Poco tranquillo
IV.
Finale. Allegro

 

Interpreten

Goethe String Quartet
Luke Hsu (USA), Violine
Laura Rickard (UK), Violine
Marthe Husum (NOR) Viola
Rainer Crosett (USA) Violoncello

Arne Zeller (DE), Violoncello
Manoush Ruken Toth (CH), Klavier

Weitere Infos


Goethe String Quartet

Vom Classical Source Magazin für ihr «leidenschaftliches und souveränes Spiel» gelobt, etabliert sich das Goethe String Quartet rasant als eines der aufregendsten Streichquartette Europas. Ihr Spektrum reicht von der Wiener Klassik bis zur Moderne. Das Quartett gastiert weltweit, hatte feste Residenzen bei internationalen Festspielen (wo sie sich Beethoven und Uraufführungen widmeten) und blickt auf erfolgreiche Tourneen sowie Konzertübertragungen im Rundfunk zurück. Die vier Mitglieder arbeiten regelmässig mit bekannten Musikern zusammen und sind auch als Solisten mehrfach international preisgekrönt.

Manoush Ruken Toth

Geboren 2006 auf La Palma, legte Manoush einen echten Frühstart hin: Geige mit zwei, Klavier mit acht. 2025 schloss sie ihr Bachelorstudium in Basel bei Claudio Martinez Mehner und Zoltán Fejérvári mit Bestnote ab – den Preis für das beste Bachelorkonzert gab es obendrauf. Ach ja, und Geige studierte sie im Nebenfach gleich mit. Seit ihrer Kindheit gewinnt sie renommierte Musikpreise, vertrat die Schweiz 2026 beim europäischen Jugend- Musikwettbewerb in Jerewan und lernte von bekannten Meistermusikern. Ob als Solistin mit Spitzenorchestern oder im Trio mit ihren Geschwistern – sie konzertiert weltweit und begeistert durch ihre mitreissende Energie und einen funkelnden Klang.

Arne Zeller

Der Cellist, der bereits in Chur im Programm des Konzertverein Chur aufgetreten ist, wird für seine «völlig mühelos funktionierenden Virtuosität» (SWR Kultur), technische Sicherheit und tiefe Ausdruckskraft gelobt. Mit bedeutenden Auszeichnungen, wie dem Haupt-und Publikumspreis des internationalen Cellowettbewerbs in Budapest 2025 sowie dem Hans-Gál-Solistenpreis 2026, zieht er weltweite Aufmerksamkeit auf sich und konzertiert in Europa, Asien und Nordamerika. Zudem wird er vom Rundfunk als Nachwuchstalent besonders gefördert.

Alle vorgestellten Musiker verbindet die Förderung durch die Musikakademie in Liechtenstein, wo sie als Stipendiaten und auch Kammermusik-Partner wichtige Impulse weitergeben oder für ihre Karriere erhielten.