Seth Schultheis, Klavier - Gewinner der Telekom Beethoven Competition 2025
HOFFNUNG

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Do, 28.05.2026, 19:00 Uhr
Hagenhaus Peter-Kaiser-Konzertsaal
Türöffnung: 18:30 Uhr

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Programm

Timo Andres (*1985): Fiddlehead (2023)

Claude Debussy (1862–1918): Préludes, Zweites Buch
Nr. 5 „Bruyères“
Nr. 6 „Général Lavine – eccentric“
Nr. 7 „La terrasse des audiences du clair de lune“
Nr. 8 „Ondine“

Ludwig van Beethoven (1770–1827): Sechs Variationen über ein eigenes Thema op. 34

Ned Rorem (1923–2022):  Barcarolle Nr. 1 (1949)

Frédéric Chopin (1810–1849): Barcarolle in Fis-Dur op. 60

Pause

Robert Schumann (1810–1856): 
Davidsbündlertänze op. 6
I. Lebhaft
II. Innig
III. Mit Humor
IV. Ungeduldig
V. Einfach
VI. Sehr rasch
VII. Nicht schnell
VIII. Frisch
IX. Lebhaft
X. Balladenmässig. Sehr rasch
XI. Einfach
XII. Mit Humor
XIII. Wild und lustig
XIV. Zart und singend
XV. Frisch
XVI. Mit gutem Humor
XVII. Wie aus der Ferne
XVIII. Nicht schnell

Interpreten

Seth Schultheis, Klavier 

Weitere Infos

Ein junger Künstler mit eigener Stimme – Seth Schultheis im Hagenhaus

In einer Zeit, in der sich unzählige junge Pianistinnen und Pianisten um internationale Wettbewerbe bemühen, sind es nur wenige, die sich wirklich durch eine unverwechselbare Persönlichkeit, einen eigenen musikalischen Zugang und mutige Programmgestaltung hervorheben. Seth Schultheis gehört zu diesen seltenen Ausnahmeerscheinungen.

Der Gewinner des Internationalen Beethoven-Wettbewerbs Bonn präsentiert sich am Donnerstag, 28. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Rahmen der Reihe „Donnerstag im Hagenhaus“ mit einem aussergewöhnlich fein durchdachten Programm. Werke von Timo Andres, Claude Debussy, Ludwig van Beethoven, Ned Rorem, Frédéric Chopin und Robert Schumann eröffnen faszinierende Klangwelten zwischen Poesie, Virtuosität und innerer Tiefe.

Besonders beeindruckend ist dabei Schultheis’ Fähigkeit, unterschiedlichste musikalische Sprachen organisch miteinander zu verbinden und jedem Werk eine persönliche Handschrift zu verleihen. Seine Interpretationen wirken niemals gesucht, sondern entstehen aus einer selten gewordenen Ehrlichkeit und künstlerischen Neugier.

Ein Konzert für alle, die nicht bloss pianistische Perfektion, sondern echte künstlerische Persönlichkeit erleben möchten.